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Herzlich Willkommen auf der News-Seite der NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT-Gruppe. Hier informieren wir Sie über alle Neuigkieten rund um die Holding und Ihre Tochterunternehmen. Angefangen von Beteiligungen auf Messen und Veranstaltungen über technologischen Neuigkeiten und Highlights bis hin zu Erfolgssgeschichten von Kunden. Viel Spaß beim Entdecken.

Komplettbearbeitung für Eisenbahnräder: Bochumer Verein Verkehrstechnik setzt auf NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT

Höchste Genauigkeit, flexible Fertigung und überzeugende Qualität: Der Bochumer Verein Verkehrstechnik (BVV) vertraut bei der Bearbeitung von Eisenbahnrädern auf unsere Drehbearbeitungszentren der RQ-Baureihe. Project Manager und Facility Manager Björn Könes berichtet über die Anforderungen in der modernen Radfertigung, die Vorteile der RQQ-Maschinen und eine Zusammenarbeit, die ihn rundum überzeugt.

Eisenbahnräder aus Tradition – mit höchsten Ansprüchen an die Fertigung

Mitten im Ruhrgebiet fertigt der Bochumer Verein Verkehrstechnik seit 1842 Eisenbahnräder. Das Unternehmen produziert Räder, Radsatzwellen und komplette Radsätze für unterschiedliche Anwendungen – von Hochgeschwindigkeitszügen bis hin zu Güterzügen. Dabei stehen die Anforderungen der Kunden im Mittelpunkt.

„Im Bezug auf Kundenforderungen sind wir im Regelfall in der Lage, jegliche Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Sei es jetzt hohe Genauigkeit, niedrige Umwuchten – der Kunde fragt, wir liefern“, beschreibt Björn Könes den Anspruch des Unternehmens.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind leistungsfähige und flexible Fertigungstechnologien gefragt. Neben Drehbearbeitung kommen auch Fräs-, Bohr- und Schleifverfahren zum Einsatz. Insbesondere bei der Drehbearbeitung setzt der Bochumer Verein Verkehrstechnik auf unsere moderne Maschinenlösungen.

NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT: Qualität, die überzeugt

Ein entscheidender Faktor für den BVV war dabei der gute Ruf unserer Maschinen in der Branche. „Wir haben uns neue Drehbearbeitungszentren von der Firma NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT angeschafft, weil diese auf dem ganzen Markt bekannt sind für ihre hohe Qualität“, erklärt Könes.

Auch die langjährige Erfahrung mit den Maschinen und die Akzeptanz im Markt sprechen für die Technologie. Gerade im Bereich der Eisenbahnräder ist die Maschinenkompetenz der RQQ-Maschinen seit vielen Jahren etabliert. „Es ist eine Maschine, die schon seit vielen Jahren im Rädersektor im Einsatz ist und von den Kunden problemlos akzeptiert wird.“

Die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen reicht dabei noch weiter zurück: Mit HEGENSCHEIDT setzt der Bochumer Verein Verkehrstechnik bereits seit vielen Jahren auf bewährte Technologie. „Den Part HEGENSCHEIDT kennen wir schon wesentlich länger. Wir haben schon Maschinen im Einsatz, die aus dem Zeitraum 2000 sind“, so Könes.

RQQ-Drehbearbeitungszentren: flexibel für ein breites Produktspektrum

„Der Vorteil an den RQQ-Maschinen von NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT ist einfach, dass sie generell das ganze Portfolio unserer Produkte abdecken können und von vornherein so ausgelegt sind, dass eine automatisierte Beladung angebaut werden kann“, erläutert Könes.

Die Maschinen werden vor allem für die Bearbeitung von Hochgeschwindigkeitsrädern eingesetzt. Abhängig von der Auftragslage können damit ebenso Güterräder für den Massenmarkt gefertigt werden. Diese Flexibilität ermöglicht es, unterschiedliche Produktionsanforderungen mit einer leistungsfähigen Maschinenlösung abzudecken.

Vom Rohling zum fertigen Rad – präzise und effizient

„In den Maschinen werden unsere Räder vom Rohzustand durch die Drehbearbeitung in einen finalen Zustand umgesetzt. Das heißt, es findet eine Drehbearbeitung sowohl im Schrupp- als auch im Schlichtbereich statt – von groben Schnitten bis hin zur höchsten Genauigkeit“, beschreibt Könes den Bearbeitungsprozess.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der flexiblen Werkzeugausstattung. Beide Supports der Maschinen sind mit Werkzeugwechslern ausgestattet. Dank der Vielzahl verfügbarer Werkzeugplätze lassen sich bestimmte Produktabmessungen ohne umfangreiche Umbauten bearbeiten.

Das reduziert den Rüstaufwand und schafft mehr Flexibilität im Fertigungsalltag. Unterschiedliche Radtypen können effizient bearbeitet werden, ohne dass bei jedem Produktwechsel größere Anpassungen erforderlich sind. So unterstützt die Maschinentechnologie eine wirtschaftliche Produktion bei gleichzeitig hohen Qualitätsanforderungen.

Steigende Produktionszahlen und eine Zusammenarbeit, die überzeugt

Die Investition in die RQQ-Drehbearbeitungszentren zahlt sich im Produktionsalltag aus. Die geringe Rüstzeit und die hohe Flexibilität tragen dazu bei, die Fertigung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Erfahrungen mit den Maschinen fallen dabei durchweg positiv aus.

Könes fasst seine Eindrücke mit klaren Worten zusammen: „Die Maschinen steigern wöchentlich ihre Produktzahlen und überraschen uns positiv jedes Mal aufs Neue.“

Neben der technischen Leistungsfähigkeit ist für den Bochumer Verein Verkehrstechnik auch die Zusammenarbeit uns als NSH GROUP ein wichtiger Faktor. Die langjährige Erfahrung mit unserer Marke HEGENSCHEIDT und die positiven Erfahrungen mit den neuen Drehbearbeitungszentren bilden eine gute Grundlage für die Partnerschaft.

Sein Fazit fällt entsprechend eindeutig aus: „Mit der Zusammenarbeit mit NILES-SIMMONS-HEGENSCHEIDT muss man abschließend sagen: Die ist sehr gut und wir sind hoch zufrieden.“